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Spekulationen um Opel

Immer wieder kreisen neue Gerüchte um den Autohersteller Opel. Der Rüsselsheimer Konzern soll zum Verkauf stehen. Doch nun meldet sich der US-Mutterkonzern General Motors zu Wort und dementiert jegliche Verkaufsgerüchte.

Dabei sicherte GM-Chef Dan Akerson dem Chef von Opel Karl-Friedrich Stracke zu, dass es zur Zeit keinerlei Kontakte zu anderen Konzernen, noch Verkaufsgespräche gäbe.

Knapp 2 Jahre nach der kurzfristig abgesagten Trennung von General Motors kamen wieder Gerüchte über einen Verkauf auf, weil laut Konzernkreisen GM mit den Fortschritten bei Opel nicht zufrieden sei.

Um das europäische Geschäft zu stärken, ginge GM-Chef Akerson alle Optionen durch. Dabei kämen sowohl die Fusion mit einem anderen europäischen Autoherstellers in Frage, als auch das zusammenkommen mit einem chinesischen Partner. Der Verkauf von Opel sei jedoch sehr unwahrscheinlich.

Für General Motors wäre ein Verkauf des deutschen Autoherstellers nicht ohne Risiko, denn die Chinesen hätten damit sowohl das technische Know How, als auch den Zugriff auf die Patente.

Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte den GM-Chef auf, schnellstmöglich Klarheit für Opel und seine Mitarbeiter zu schaffen.

Auch der hessische Ministerpräsident äußerte sich zu dem Vorfall. Er sei misstrauisch und möchte Opel nicht als wichtiges Unternehmen in Hessen verlieren.

 

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